Religionsunterricht

Schon kleine Kinder stellen die großen Fragen des Lebens:

„Woher kommt die Welt?“,

„Wo sind die Toten?“ oder

„Wie sieht es im Himmel aus?“

 Später heißen die Fragen dann:

 „Was ist Sinn und Ziel meines Lebens?“,

 „Was ist der Weg zum wahren Glück?“,

 „Was ist gut und böse?“,

 „Woher kommt das Leid?“ oder

„Existiert Gott?“

(aus „ Argumente für den Religionsunterricht, Religion in der Schule“; Die Freiheit zu glauben, das Recht zu wissen; eine Initiative der kath. Kirche)

Der Religionsunterricht regt die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken über diese Fragen an und versucht Antworten aus dem Glauben zu geben.

Auf diesem Hintergrund

  • vermittelt der Religionsunterricht Grundwissen über den christlichen Glauben und die großen Weltreligionen,

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  • macht  er vertraut mit Formen, wie Glauben gelebt werden kann,

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  • bietet er einen Raum, in dem über Glauben gesprochen und geurteilt werden kann,image005
  • und er vermittelt Werte, wie Menschen menschenwürdig miteinander umgehen können.image006

Religionsunterricht bietet damit die Grundlage zu einer Entscheidung für oder gegen ein Leben mit Gott.

Im 8. Schuljahr wird im Religionsunterricht (zusammen mit dem parallel dazu  angebotenen Ethikunterricht) ein Projekt betreut, in dem Schüler soziale Einrichtungen kennenlernen und die Notwendigkeit des Sozialen Engagements (SE)  erfahren.

Jährlich findet an der Rilke-Realschule am letzten Tag vor den Weihnachtsferien ein Gottesdienst zu Weihnachten statt, der von den Religionsgruppen, Musik- und/ oder Theatergruppen vorbereitet und gestaltet wird.